Viele schlösser an zwei RädernGeben sie den Fahrraddieben keine Gelegenheit auch Ihr Bike „mit zunehmen“.

326.159 Fahrraddiebstähle in Deutschland nur im vergangenen Jahr!

Langfinger bevorzugen große Abstellflächen an Bahnhöfen, Freibädern und Einkaufszentren.

Schlecht gesicherte Räder sind auch schnell weg. In Sekunden knacken Profidiebe Billigschlösser. Für dünne Stahlseilschlösser genügt ein Bolzenschneider und für einfache Schließzylinder reicht eine Büroklammer.

 

Für E-Bikes, hochwertige Räder und natürlich auch für alle die an Ihrem Drahtesel hängen, sind lediglich geprüfte Fahrradschlösser empfehlenswert.

Ein neutrales Prüfinstitut, das nach einheitlichen Prüfkriterien Fahrradschlösser zertifiziert, ist die VdS Schadensverhütung GmbH in Köln. Wenn ein Schloss die Testanforderung besteht bekommt es das Siegel „A+“ und gilt als geeignet zum Anschließen des Fahrrades, E-Bikes an einen festen Gegenstand.

Einige Beispiele sind:

-        Faltschloss von ABUS , z.B. 90 cm / 70 €

-        Bügelschloss von KNOG, z.B. 80 €

-        Kettenschloss von TRELOCK, z.B. 85 cm / 65 €

Aber nicht nur das mit welchem Schloss schließe ich mein Bike an ist interressant sondern auch das wie.

Das Fahrrad an einen Pfosten von 1,20 m anzuschließen hat wohl wenig Sinn!

Oder das Fahrrad nur mit dem Vorderrad an den Zaun zu schließen ist auch nicht gerade sicher.

Der optimale Schutz ist wenn das Schloss um den Rahmen, das Vorder- oder/und Rückrad und um einen Zaun , Laterne oder noch besser Fahrradständer geführt wird.

Die Registrierung oder Codierung per Fahrradpass hilft bei der Fahndung, wenn das Rad gestohlen wurde.

 

Oder, erschweren Sie die Arbeit der „Langfinger“ mit dem neuen GPS-Tracker von Spy-Bike. E-Bikes und auch sehr hochwertige Bikes können nun auch mit dem unsichtbar angebrachten Diebstahlschutz mittels GPS geortet werden.